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Rechtsanwalt & Fachanwalt für Mietrecht in Köln.

Kanzlei für Miet-, Gewerbe-, WEG- & Pachtrecht in Köln. Für Mieter und Vermieter.

Bagusche & Partner Rechtsanwälte.
Ihre Rechtsanwälte und Fachanwälte. Für Sie in Köln und Saarbrücken.

REGIONAL. ÜBERREGIONAL. INTERNATIONAL.

Lernen Sie uns und unser Angebot kennen. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch und persönlich zu Verfügung. Sprechen Sie uns einfach an. Ihr Team von BPR.

Kanzleiphilosophie

Das Mietrecht ist vor allem durch vielfältige Rechtsprechung ständig im Wandel. In der anwaltlichen Beratung im Mietrecht kommt es deshalb darauf an, stets mit Details der aktuellen Gesetzeslage und Rechtsprechung vertraut zu sein.

Aus diesem Grund haben wir uns auf das Mietrecht spezialisiert: Als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht in Köln beraten und vertreten wir gleichermaßen Mieter und Vermieter– im Wohnraummietrecht und Gewerbemietrecht inkl. Pacht. Wohnungseigentümer unterstützen wir zudem im Wohnungseigentumsrecht (WEG). Dabei bringen wir in die Beratung und Vertretung von Privatpersonen und Unternehmen stets unsere umfassende praktische Erfahrung ein, die wir in den letzten Jahren im Rahmen unserer  Honorartätigkeit bei der Verbraucherzentrale NRW sowie dem Mieterverein Köln e.V. sammeln konnten.

Mietvertrag Wohnraum

Der Mietvertrag für eine Wohnung ist – neben dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) – die wichtigste Rechtsquelle für ein Mietverhältnis. Jedoch sind nicht alle denkbaren Konstellationen im Mietvertrag geregelt: Was geschieht z. B. bei Abbruch der Vertragsverhandlungen durch den Mieter oder Vermieter? Welche vorvertraglichen Aufklärungspflichten treffen den Vermieter? Was muss man beim Abschluss des Mietvertrages beachten? Wie geht man mit Mieterhöhungen um? Und nicht zuletzt: Was ist zu beachten, wenn die Parteien des Mietvertrages geändert werden sollen?

Mängel & Gewährleistung Wohnraummiete

Als Mieter einer Wohnung ist man immer wieder mit Mängeln in der Mietwohnung konfrontiert: von einem defekten Boiler über abgenutzte oder defekte Fußbodenbeläge bis hin zu Schimmel.

Stehen solche und andere Mietmängel im Raum, entstehen schnell rechtliche Fragen: Was kann man vom Vermieter verlangen – Aufwendungsersatz, Schadensersatz – oder kann man die Miete mindern und wenn ja: wieviel kann man mindern? Und worum muss man sich ggfs. selbst kümmern, z. B. im Falle von Kleinreparaturen und Schönheitsreparaturen?

Kündigung Wohnraummietvertrag

Die Kündigung der Wohnung sorgt bei Mietern oft für große Bedrängnis. Umso wichtiger ist es für Mieter zu wissen, ob eine (fristlose) Kündigung des Mietvertrages und ggfs. eine Räumungsklage und Räumungsvollstreckung berechtigt ist bzw. wäre. Denn Kündigungen durch den Vermieter sind zwar möglich, z. B. wegen Eigenbedarf oder um eine Sanierung zu ermöglichen (Verwertungskündigung). Solche Kündigungen sind allerdings aus Gründen des Mieterschutzes nur unter engen Voraussetzungen möglich und die Chancen stehen oft gut, sich erfolgreich gegen eine Kündigung zu wehren.

Gewerbemiete

Mieterschutz kennt das Gewerbemietrecht nicht, ausdrückliche gesetzliche Regelungen für Gewerbemietverträge gibt es kaum. Deshalb hat der gewerbliche Mietvertrag im Gewerbemietrecht große Bedeutung. Dort finden sich individuelle Regelungen z. B. über feste Vertragslaufzeiten, zur Betriebspflicht, zum Konkurrenzschutz oder zur Abwicklung des Vertrages und Übergabe des Mietobjekts. Da all diese Punkte sehr individuell geregelt werden können, ist es vor allem für Mieter besonders wichtig, im Gewerbemietrecht rechtzeitig anwaltlichen Rat einzuholen.

Wohnungseigentumsrecht/ WEG-Recht

Wohnungseigentumsrecht ist neben dem Mietrecht ein zweiter Schwerpunkt meiner Tätigkeit als Rechtsanwalt in Köln. Denn gerade, wenn man eine Eigentumswohnung erworben hat oder erwerben will, ist qualifizierter anwaltlicher Rat unerlässlich: bei der Prüfung und Verhandlung des Kaufvertrages, der Analyse der Gemeinschaftsordnung, bei Fragen zum Gemeinschaftseigentum und Sondereigentum, im Zusammenhang mit baulichen Veränderungen und nicht zuletzt bei der Prüfung oder Anfechtung eines Beschlusses der Eigentümerversammlung.

Pacht

Pacht ist ein besonderer Teilbereich des gewerblichen Mietrechts. Hier geht es nicht nur um eine schlichte Gebrauchsüberlassung von Flächen oder Räumen. Bei der Pacht geht es auch darum, aus dem Mietgegenstand unmittelbar Erträge – „Früchte“ – ziehen zu dürfen. Rechtsfragen zum Thema Pacht und Pachtvertrag betreffen deshalb Mieter bzw. Pächter beispielsweise von landwirtschaftlichen Flächen und ausgestatteten Gastronomiebetrieben ebenso wie Pächter von Gärten in Kleingartenanlagen (Kleingärten).

von
2022-01-19 13:12
von
Geschlossene Läden und Restaurants, gleichzeitig aber weiterhin die Pflicht, Miete für die Gewerbeflächen zu zahlen. Für viele Gewerbetreibenden Anlass, während des Lockdowns weniger oder keine Miete zu zahlen – meist nicht zur Freude der Vermieter. Ab dem Frühsommer 2020 beschäftigten sich deshalb Gerichte mit Klagen, in denen ausstehende Mietzahlungen eingefordert wurden – mit teils sehr unterschiedlichen Ergebnissen.
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2022-01-05 13:36
von
Die Corona-Pandemie hat etliche Gastronomie-Betriebe vor allem im ersten Quartal des Jahres 2020 hart getroffen. Denn nahezu alle gastronomischen Betriebe mussten für ihre Gäste schließen und konnten nur Essen und Getränke zum Mitnehmen bieten. Für viele Inhaber von Gaststätten und Restaurants durchaus ein Anlass, ihren Pachtvertrag außerordentlich zu kündigen, um sich aus dem teilweise noch über Jahre befristeten Pachtvertrag zu befreien.
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2021-11-26 10:02
von
Eine Anpassung eines Gewerbemietvertrages wegen Störung der Geschäftsgrundlage gem. § 313 BGB ist grundsätzlich möglich. Seit Einführung des Art. 240 § 7 EGBGB ist dafür eine gesetzliche Grundlage geschaffen, der wir uns bereits in einem Beitrag in diesem Blog gewidmet haben. Dabei kann sich der Anspruch auf Anpassung des Mietvertrages auf Anpassung der vereinbarten Mietzahlungen richten. Es ist aber theoretisch auch denkbar, dass pandemiebedingt statt der Höhe des Mietzinses die Vertragslaufzeit angepasst wird. Dafür müssten allerdings die Voraussetzungen des § 313 BGB i.V.m. Art 240 § 7 EGBGB vorliegen. Vor allem muss der Umsatzeinbruch unmittelbar auf staatlichen Infektionsschutzmaßnahmen beruhen und darf nicht nur durch verändertes Kundenverhalten entstanden sein. Nur dann sei ein Anspruch auf Anpassung des Vertrages überhaupt möglich, urteilte das Landgericht (LG) Köln im Sommer 2021 (LG Köln, Urteil v. 23.07.2021, Az.: 90 O 11/21).
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Fabian Bagusche, LL.M. Rechtsanwalt / Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Ihr Fachanwalt für Miet- und WEG-Recht in Köln. Erfahren, spezialisiert, zielorientiert.

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